Die Weihnachtsfeier steuerlich richtig bewerten

AKTUELL: Neues aus dem Bundesfinanzministerium

Von der Freigrenze zum Freibetrag

Kurz bevor sich alle in Schale werfen oder Winterboots und Daunenjacke anziehen, um der Einladung vom Chef zur betrieblichen Weihnachtsfeier zu folgen, hat das BMF (Bundesministerium für Finanzen) die Regelung vom 1. Januar 2015 zu § 19 Abs. 1 Nr. 1a des Einkommenssteuergesetzes (EStG) durch ein Begleitschreiben Mitte Oktober 2015 ergänzt.

Wenn alle feiern, ist das Finanzamt milde gestimmt

Das Schreiben hat einen positiv zu wertenden Inhalt für Arbeitgeber und -nehmer: der weiterhin gültige, veranschlagte Betrag von 110 Euro ist nicht mehr als Freigrenze definiert, sondern nunmehr als Freibetrag. Von einer betrieblichen Feier spricht man dann, wenn diese allen Mitarbeitern, Leiharbeitnehmer, Praktikanten oder auch anderen Mitarbeitern aus einem Unternehmensverbund (Konzern) offen steht. Auch ist es möglich, die Lebenspartner oder anderweitige Begleitpersonen der Mitarbeiter zur Feier einzuladen. Damit das Feiern unter Kollegen auch wirklich Spaß macht und nicht einen schalen Geschmack im Abgang hinterlässt, sind folgende steuerlichen Regeln zu beachten.

Lesen Sie hier das ergänzende Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen zum Thema betriebliche Feiern - hiervon können steuerlich betrachtet zwei im Jahr anberaumt werden. Konkrete Rechenbeispiel bietet der ausführliche Beitrag im Online-Fachmagazin HUMAN RESOURCES MANAGER.

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Erstellt am 07.12.2015
Aktualisiert am 07.12.2015
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